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Security & Compliance

Cloud-Sicherheitsarchitektur: Security from Day One

Cloud-Sicherheit als Nachgedanke zu behandeln ist wie das Schloss nach dem Einbruch einzubauen. CCsolutions baut Sicherheit von Anfang an in die Architektur.

Null
Secrets in Git
Pre-Commit-Hooks und CI/CD-Gates verhindern Secret-Leaks strukturell
Least
Privilege
IAM-Policies mit minimalen Rechten, Terraform-verwaltet und auditierbar
Auto
CVE-Scan
Jeder Container-Build gescannt, kritische CVEs blockieren das Deployment
Rotation
Automatisch
Secrets werden automatisch rotiert, kein manueller Eingriff

Die meisten Cloud-Sicherheitsprobleme entstehen nicht durch ausgeklügelte Angriffe, sondern durch Fehlkonfigurationen: öffentlich zugängliche S3-Buckets, hartcodierte Secrets in Git, zu weit gefasste IAM-Policies. Security by Design bedeutet, diese Fehler strukturell unmöglich zu machen.

Die häufigsten Herausforderungen

1

Secrets landen in Git-Repositories

API-Keys, Datenbankpasswörter, private Zertifikate, sie enden regelmäßig als Commits in Git-Repositories, oft unbemerkt. Ein öffentliches Repository mit einem AWS-Key ist in Minuten gefunden und ausgenutzt.

2

IAM-Policies folgen dem Prinzip der maximalen Rechte

Wenn eine Service-Role AdministratorAccess-Rechte hat, weil es einfacher war, das Prinzip der minimalen Rechte korrekt umzusetzen, ist das eine Zeitbombe. Jeder kompromittierte Service hat in diesem Fall vollen Zugang zur Cloud-Umgebung.

3

Container-Images laufen mit bekannten Sicherheitslücken

Ohne Scanning-Pipeline werden Container-Images mit ungepatchten CVEs in Produktion deployed. Security-Teams erfahren davon erst beim nächsten externen Penetrationstest, oder später.

Der CCsolutions-Ansatz

CCsolutions implementiert Secrets Management mit HashiCorp Vault oder AWS Secrets Manager: Secrets verlassen nie das Vault, werden zur Laufzeit injiziert und rotiert automatisch. Pre-Commit-Hooks und CI/CD-Checks verhindern, dass Secrets je in ein Repository gelangen.

IAM-Policies werden mit dem Prinzip der minimalen Rechte designed und via Terraform verwaltet. Service Accounts bekommen nur exakt die Berechtigungen, die sie für ihre Funktion brauchen. AWS Config und Azure Policy erzwingen Policy-Compliance kontinuierlich.

Container-Images werden in der CI/CD-Pipeline mit Trivy und Snyk gescannt. Images mit kritischen CVEs erreichen Staging oder Produktion nicht. Das Ergebnis ist ein Security-Posture der sich kontinuierlich selbst verbessert, nicht verschlechtert.

Technologien

HashiCorp Vault AWS Secrets Manager / Azure Key Vault Trivy / Snyk AWS Config / Azure Policy Open Policy Agent (OPA) Terraform GitHub Advanced Security

Häufige Fragen

Was ist Secrets Management und warum reicht .env nicht aus?

.env-Dateien lösen das Problem nur lokal. In der Cloud müssen Secrets so verwaltet werden, dass sie nie im Klartext in Konfigurationsdateien, Logs oder Repositories erscheinen. Vault und Secrets Manager injizieren Secrets zur Laufzeit in die Applikation. ohne je gespeichert zu werden.

Wie wird sichergestellt, dass niemand IAM-Policies manuell ändern kann?

Durch Policy-Enforcement via AWS Config oder Azure Policy: Ressourcen die nicht Terraform-verwaltet sind oder gegen definierte Policies verstoßen, werden automatisch markiert oder geblockt. Infrastructure as Code ist der einzige erlaubte Weg zur Infrastruktur-Änderung.

Wie oft sollten Container-Images gescannt werden?

Mindestens bei jedem Build in der CI/CD-Pipeline. Zusätzlich empfehlen wir kontinuierliches Scanning der laufenden Images in der Registry, neue CVEs erscheinen täglich, auch für bereits deployed Images.

Bereit, loszulegen?

Wir analysieren eure Situation kostenlos und zeigen, was in eurem konkreten Fall möglich ist.

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