Kubernetes Migration: Von Legacy-Infrastruktur zu modernen Plattformen
Eine Migration, die schiefgeht, kostet mehr als eine, die nie stattgefunden hat. Deshalb machen wir sie schrittweise, mit Rollback an jedem Punkt.
Kubernetes-Migrationen scheitern selten an Kubernetes. Sie scheitern an fehlender Rollback-Strategie, unterschätztem Containerisierungsaufwand und Migrationen, die zu viel auf einmal ändern wollen. Nach über 20 durchgeführten Migrationen hat CCsolutions eine Methodik entwickelt, die das Risiko in jeder Phase kontrolliert.
Die häufigsten Herausforderungen
Big-Bang-Migrationen erzeugen unkontrollierbare Risiken
Wer alles auf einmal migriert, hat keinen Plan B. Eine einzelne unentdeckte Abhängigkeit kann den Cutover blockieren, und dann steht das Team unter Druck, in einer fremden Umgebung zu debuggen, während Produktionssysteme betroffen sind.
Versteckte Abhängigkeiten tauchen erst beim Cutover auf
Monolithische Anwendungen haben Abhängigkeiten, die nicht dokumentiert sind: hardcodierte IPs, shared File-Systeme, undokumentierte Cronjobs, Scheduled Tasks die irgendwo laufen. Das entdeckt man entweder im Assessment, oder beim Produktions-Ausfall.
Das Team kennt Kubernetes nicht gut genug für die Migration
Eine Migration durchzuführen ist eine Sache, das resultierende System zu betreiben eine andere. Wenn das interne Team Kubernetes nicht kennt, startet der Produktionsbetrieb mit einem Wissensgap, der sich in Incidents niederschlägt.
Der CCsolutions-Ansatz
CCsolutions führt Kubernetes-Migrationen in drei kontrollierten Phasen durch. Phase 1: Assessment, jede Applikation, jede Abhängigkeit, jedes undokumentierte Service wird kartiert, bevor die erste Container-Image-Datei geschrieben wird. Das verhindert Überraschungen beim Cutover.
Phase 2: Containerisierung und paralleler Betrieb. Applikationen werden containerisiert und parallel zur bestehenden Infrastruktur betrieben, nicht als Ersatz. Traffic-Routing läuft noch über die alte Umgebung, während die neue validiert wird.
Phase 3: Schrittweiser Cutover via Blue-Green-Deployment. 10% des Traffics, dann 50%, dann 100%, mit automatischem Rollback-Trigger bei Fehlerrate-Anstieg. Der Rückweg ist immer offen, bis alle Metriken stabil sind.
Technologien
Häufige Fragen
Wie lange dauert eine vollständige Kubernetes-Migration?
Abhängig von Applikations-Anzahl und Komplexität: kleine Umgebungen (5-10 Services) in 6-8 Wochen, mittlere Umgebungen (20-50 Services) in 3-4 Monaten, Enterprise-Umgebungen in 6-12 Monaten.
Was passiert mit Legacy-Anwendungen, die sich nicht containerisieren lassen?
Nicht jede Anwendung muss containerisiert werden. Wir definieren im Assessment Migrationsstrategien pro Service: Containerize, Lift-and-Shift auf VM-basierte Nodes, oder Keep-as-is mit Kubernetes als Orchestrierungsschicht darüber.
Bildet CCsolutions unser Team für den späteren Betrieb aus?
Ja. Wissenstransfer ist fester Bestandteil jedes Migrations-Projekts. Das interne Team arbeitet von Anfang an aktiv mit, keine Black Box.
Bereit, loszulegen?
Wir analysieren eure Situation kostenlos und zeigen, was in eurem konkreten Fall möglich ist.
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