AWS-Migration: On-Premises-Infrastruktur zu AWS migrieren
Eine AWS-Migration ist kein Lift-and-Shift. Wer VMs eins zu eins als EC2-Instances hochzieht, zahlt mehr als vorher und hat nichts gewonnen. Wir machen es richtig.
AWS bietet echte Vorteile gegenüber On-Premises: Elastizität, globale Verfügbarkeit, verwaltete Dienste die Betriebsaufwand reduzieren. Diese Vorteile realisiert man aber nur, wenn die Migration Cloud-native Architektur-Entscheidungen trifft statt On-Premises-Konzepte in die Cloud zu kopieren.
Die häufigsten Herausforderungen
Lift-and-Shift erzeugt teurere Cloud-Infrastruktur als On-Premises
Eine VM 1:1 als EC2-Instance zu migrieren bedeutet: 24/7 laufende Instanz, kein Autoscaling, keine Managed Services, kein Rightsizing. Das Ergebnis ist eine Cloud-Infrastruktur die mehr kostet als das Rechenzentrum davor.
Fehlende Kostentransparenz überrascht die Finanzabteilung
AWS-Kosten entstehen dynamisch und sind schwer vorherzusagen wenn kein Cost-Management eingerichtet ist. Die erste AWS-Rechnung nach der Migration ist für viele Teams eine unangenehme Überraschung.
Sicherheit und Compliance werden unter Migrationsdruck vernachlässigt
IAM-Policies werden zu permissiv gesetzt, Security-Groups zu weit geöffnet, Encryption nicht konfiguriert. Das rächt sich beim nächsten Audit oder Sicherheitsvorfall.
Der CCsolutions-Ansatz
CCsolutions beginnt jede AWS-Migration mit einem strukturierten Assessment: Welche Workloads profitieren von AWS-Managed-Services? Was bleibt on-premises? Wo zahlt sich Kubernetes statt EC2 aus? Erst wenn die Zielarchitektur steht, beginnt die Migration.
Der Migrationsprozess läuft parallel: bestehende Systeme bleiben produktiv während die AWS-Umgebung aufgebaut und validiert wird. Der Cutover erfolgt schrittweise per Blue-Green-Routing, nicht als Big-Bang-Event am Wochenende.
AWS Cost Management, Budgets und CloudWatch-Alerts sind von Tag eins konfiguriert. IAM mit Least-Privilege, KMS-Encryption und CloudTrail werden als Teil der Migration eingerichtet, nicht nachträglich.
Technologien
Häufige Fragen
Wann lohnt sich AWS gegenüber einem eigenen Rechenzentrum?
AWS lohnt sich wenn Workloads stark variieren, globale Verfügbarkeit gebraucht wird, oder das Team lieber Anwendungen baut als Infrastruktur wartet. Bei stabilen, vorhersehbaren Workloads kann On-Premises günstiger sein, das klären wir im Assessment.
Können wir Teile on-premises behalten?
Ja. Hybrid-Setups mit AWS Direct Connect oder VPN zu bestehendem Rechenzentrum sind häufig. Daten mit strikten Lokalisierungsanforderungen bleiben on-premises, elastische Workloads gehen in AWS.
Wie lange dauert eine typische AWS-Migration?
Kleine Umgebungen: 6-10 Wochen. Mittelgroße Umgebungen: 3-5 Monate. Die Dauer hängt stark von Architektur-Komplexität und Containerisierungsgrad ab.
Bereit, loszulegen?
Wir analysieren eure Situation kostenlos und zeigen, was in eurem konkreten Fall möglich ist.
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